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Ein interessanter Stand war in Halle 4 des M,O,C zu finden - der Stand der norddeutschen Lautsprecher Manufaktur Phonar.
In den 1970'er als Produzent für Lautsprecher anderer Marken gegründet, wurde im Jahr 1983 die Eigenmarke Phonar ins Leben gerufen. Zielsetzung war es Lautsprecher zu bauen, die nah am klanglichen Original liegen und dabei ein ansehnliches wie hochwertiges Stück Möbel darstellen.
Der Erfolg dieser Philosophie ist in einem ausgedehnten Händlernetz und einer Exportquote von 40% der Produktion abzulesen. Im Jahr 2005 gelang es den Norddeutschen die europäischen Vertriebsrechte des amerikanischen Elektronik-Herstellers "Music Hall" zu bekommen, was nun erlaubt, komplette Ketten aus einer Hand anzubieten. |
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Das aktuelle Topmodell von Phonar stellt die Credo reference dar.
Dieser Lautsprecher besteht aus den zwei Teilen Credo Primus, einem 2-Wege Monitor und dem Bass-Modul Credo Optimus. Für uns sehr angenehme wie seltene Eigenschaft von Phonar ist der Umstand, dass nicht versucht wird etwas als Eigenleistung zu verkaufen was nicht selbst gebaut wurde.
So verweißt der Hersteller ohne Allüren auf den Einsatz renommierter Chassis von Scan Speak, Spulen und Kondensatoren von Intertechnik und Anschlüsse von WBT.
Das Bass-Modul Credo Optimus weist eine seltene Besonderheit auf: Optional lässt es sich mit einer 250 Watt Endstufe und einem DSP (Digital Sound Processor) aktivieren. Dies entlastet zum einen die Verstärker der HiFi-Anlage und gibt ihnen so Raum um den Hoch- und Mittelton optimal abzubilden und zum anderen lässt sich die tieffrequente Wiedergabe exakt an die Gegebenheiten des eigenen Hörraums anpassen. Diese pragmatische wie unprätentiöse Herangehensweise ist selten auf der HighEnd anzutreffen, obwohl sehr zielführend, wie unsere eigenen zahleichen Testerfahrungen zeigen. |
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Das Hochtonkabinett hört auf den Namen Credo Primus und ist auch einzeln zu erstehen. Es soll sich laut Phonar-Angaben um einen dynamischen Monitor-Lautsprecher mit hohem Auflösungsvermögen handeln. Lieferbar sind die Komponenten der Credo-Serie in 5 Farbausführungen, von denen wir hoffentlich bald eine in unseren Testräumen näher begutachten dürfen.
Auch beim Monitor Credo Primus gibt es eine Individualisierungs-Option in Form einer Wahlweisen Absenkung oder Anhebung des Hochton-Pegels. Dies wird am wertig gefertigtem Terminal vorgenommen, welches optisch einen stimmigen Schluss zwischen Optimus und Primus baut. |
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| Keine Neuheit, aber dennoch eine Besonderheit der HighEnd: Die Veritas-Serie von Phonar. Mit einer Preisspanne von 399 EUR für den Regallautsprecher m3 bis 1.249 EUR für die ausgewachsene Standbox p7 und 1.299 für den Subwoofer s7 bewegt sich die Linie noch in einem bürgerlichen Rahmen. Darüber hinaus lassen die Verantwortlichen bei Phonar dem Kunden die Wahl, ob er Stereo oder Surround genießen möchte in dem mit dem c3 ein potenter Center angeboten wird - Wahrlich eine Seltenheit auf der Messe. |
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| Die amerikanische Marke Music Hall ist ein Anbieter gehobenen Stereo-Equipments, welches noch in der finanziellen Reichweite des bürgerlichen Mittelstandes liegt. Die hochwertige Verarbeitung gepaart mit ansprechendem Design zu einem attraktiven Preis hat das Interesse der Redaktion von AREA DVD geweckt. Wir werden versuchen mit Music Hall eine neue Marke in unser Strereo-Testportfolio aufzunehmen. |
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| mmf-11: Der neue Top-Plattenspieler von Music Hall |
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19kg Lebendgewicht, massiver Korpus, Acryl-Teller, zwei Motoren und viele weitere Details lassen den Music Hall mmf-11 zu einem nicht nur optischen Leckerbissen werden.
Im Preis von 3.500 EUR ist auch ein ... |
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| ... Tonarm aus Carbon, aber kein Tonabnehmer, inbegriffen. Das andere Ende der preislichen Spanne, für einen Zehntel des Preises, markiert der mmf-2.2. |
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| Der Stereo-Vollverstärker a70.2 ist in Doppelmono-Bauweise konstruiert und bietet mit bis 180 Watt an 8 Ohm ausreichend Leistung für die allermeisten Stereolautspecher. Die konsequente Auslegung auf den Stereo-Fan zeigt die Integration eines Phono MM - und eines XLR-Eingangs. Die Aluminium-Front strahlt solide Beständigkeit aus und die angenehm anzufassenden Regler bieten einen nahezu perfekten Lauf. Ein Blick ins Innere zeigt erlesene Bauteile sowie eine üppige Stromversorgung. In Anbetracht dieses Aufwandes erscheint der Preis von 1.499 EUR gerechtfertigt. |
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| Alles andere als miniaturisiert, massiv, zeitlos-elegant - der Kopfhörer-Verstärker php25.2. |
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| Das übersichtliche Anschlussterminal gefällt mit wackelfreien Buchsen und lässt nur wenig Luft nach oben. |
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| Der auch in schwarz lieferbare Music Hall ph25.2 steht in Anbetracht des Gebotenen für "schlappe" 399 EUR bei den Händlern. |
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| Wer einen kompakten Digital-Analog-Konverter sucht wird bei Music Hall in Form des dac15.2 fündig. |
Bericht: Thomas Hermsen
Bilder: Philip Kind, Thomas Hermsen
25. Mai 2011 |

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